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01.09.2010, 11:19 Uhr Übersicht | Drucken
CDU stellt Berichtsanträge zu der Schließung des Homberger Krankenhauses und der Zukunft der NSE

Die Kreistagsfraktion der CDU Schwalm-Eder stellt zwei Berichtsanträge zur nächsten Kreistagssitzung, in denen es um zwei brisante Themen geht, die zurzeit für Aufregung sorgen.
„Wir haben als CDU-Fraktion schon vor vier Jahren, als die Kliniken an Asklepios veräußert wurden, davor gewarnt, dass eine Schließung von Standorten droht und dadurch die medizinische Versorgung im Schwalm-Eder-Kreis sich verschlechtern würde.


CDU Fraktionsvorsitzender Marc Weinmeister
 
Was damals vom Fraktionsvorsitzenden der SPD, Günter Rudolph und Landrat Frank-Martin Neupärtl mit Häme kommentiert wurde, ist nun eingetreten, was bleibt ist eine ambulante Versorgung, die den Ansprüchen der Bürger aus der Region um Homberg nicht gerecht wird,“ so der Fraktionsvorsitzende, Mark Weinmeister. „Die CDU-Fraktion möchte wissen, wie es zu dieser Schließung kommen konnte, obwohl es noch vor Kurzem hieß, dass keine Klinikstandorte im Kreis geschlossen werden.“

„Weiterhin möchten wir wissen, wie es mit der Organisation des ÖPNV im Schwalm-Eder-Kreis weiter gehen soll, da sich zahlreiche Kommunen gegen den neuen Gesellschaftervertrag entschieden haben, der inhaltlich nur nachteilig für die Städte und Gemeinden geändert wurde.“
„Wir erwarten, dass uns offen und ausführlich über die beiden Themen Auskunft erteilt wird, da auch die Bürger im Kreis und in Homberg Antworten auf diese Fragen verdient haben“, so Weinmeister abschließend.



20.10.2010, 12:58 Uhr


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