Grundstückspekulationen der Gemeinde
Die Gemeinde Knüllwald beabsichtigt lt. eigenen Angaben in der nahen Zukunft in mehreren Ortsteilen Grundstücksspekulationen vorzunehmen.
Aktuell stehen hier im Raum:
- Aufkauf des verfallenen Resthofs Lepper in Oberbeisheim
- Ersteigerung von Teilen der Stuhlfabrik zur Errichtung eines Alternzentrums
- Abgabe von Flächen zur gewerblichen Nutzung am alten Bahnhof in Oberbeisheim
Alle hier aufgeführten Punkte sind hoch spekulativ und zudem nach jetzigem Kenntnisstand finanziell nicht ausgeglichen.
Während beim Resthof mit vollkommen überzogenen Verkaufserlösen des Bauschuttes argumentiert wird, sucht man für das Altenzentrum noch einen Investor. Die Bahnhofsflächen hingegen sollen erheblich unter dem aktuellen Preis verkauft werden.
In allen Fällen will die Gemeinde in Vorkasse gehen.
- Wie beabsichtigt die Gemeinde diese Spekulationen zu finanzieren und wer ist aus diesen Geldgeschäften der Nutznießer?
Wir bitten hiermit den Bürgermeister, den Gemeindevorstand und die Gemeindevertretung um Stellungnahme und werden es dann in diesem Artikel anhängig als unzensierte Beiträge veröffentlichen
Frage vom 20.03.2011 durch die CDU-Fraktion |